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Lobbying in Der Eu. Zugangschancen Von Interessenvertretern in Brussel. Starke Und Schwache Interessen Im Vergleich. Sarah Holting

Lobbying in Der Eu. Zugangschancen Von Interessenvertretern in Brussel. Starke Und Schwache Interessen Im Vergleich.

Sarah Holting

Published June 10th 2014
ISBN : 9783656667568
Paperback
36 pages
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 About the Book 

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europaische Union, Note: 1,7, Universitat Hamburg (Fakultat fur Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Department Sozialwissenschaften Institut fur PolitischeMoreStudienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europaische Union, Note: 1,7, Universitat Hamburg (Fakultat fur Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Department Sozialwissenschaften Institut fur Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Die Rolle der nationalen Parlamente in der Europaischen Union, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute sind nach Schatzungen zwischen 15.000 und 20.000 Interessengruppen in Brussel aktiv, ca. 2600 haben sich ein standiges Buro in Brussel eingerichtet. Laut Europaischem Parlament sind 70 Prozent der Interessengruppen business orientated (Coen/Richardson, 2009: 6), die restlichen 30 Prozent verteilen sich auf offentliche Interessen, Umweltschutz, Soziales usw. zweifelsfrei sei weiterhin, dass Interessenreprasentation ein grosses Geschaft ist: 60-90 Millionen Euro of revenue generated annually from lobbying activities (Coen/Richardson, 2009: 6). In der vorliegenden Hausarbeit mochte ich mich auf Basis einer von mir erarbeiteten Interessen-Typologie dem Problem der ungleichen Einbindung von Interessengruppen ((un) equal inclusion (Friederich, 2007: 72)) in die Gesetzgebungsprozesse auf EU-Ebene widmen. Hierbei soll uberpruft werden, inwieweit sich folgende These stutzen lasst: Starke Interessengruppen, insbesondere Wirtschaftsverbande, haben auf europaischer Ebene bessere Zugangschancen ( access (Friederich, 2007: 72)) zu europaischen Institutionen als schwache Interessengruppen und begegnen daher erleichterten Voraussetzungen, die legislativen Prozesse durch gezieltes Lobbyiren zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Die Ressourcenausstattung der starken Interessen in Form von finanziellen Mitteln und fachlicher Expertise sowie die nicht einheitlich geregelten Partizipations- bzw. Zugangsmoglichkeiten zu den einzelnen EU-Institutionen (fehlendes Recht auf Zugang) bilden das Netz der Schlusselvariablen, die die verbesserten Zugangschancen starker Interessengruppen erklaren. Weiterhin mochte ich aufzeige